PachaMama – der Name verpflichtet

PachaMama war schon bei den Inkas der Begriff für Mutter Erde.
Wir haben unserem Hochlandkaffee diesen Namen gegeben, weil er die Wertschätzung zum Ausdruck bringt, die wir dem Boden, auf dem er wächst und den Menschen, die ihn anbauen und pflegen, entgegenbringen.

PachaMama 100 % Bio-Arabica Gourmet Kaffee

PachaMama 100 % Bio-Arabica Gourmet Kaffee wird von ca. 50 Cafetaleros aus dem Dorf Miguel Grau kultiviert. Es gehört zur Region Chanchamayo, eine der besten Kaffeeanbaugebiete Perus.

Die Bearbeitung des Bodens auf ca. 1500 m Höhe ist aufwändig, dafür der Kaffee umso gehaltvoller. Die Kaffeekirschen reifen langsamer, bleiben länger am Strauch und entfalten dadurch mehr Aromen und natürliche Süße. Außerdem ist der Boden äußerst nährstoffreich.

Nur die reifen, roten Kaffeebeeren werden von Hand gepflückt und weiterverarbeitet.

Die Cooperative

Ursprünglich hieß die Cooperative nach dem Dorf „Miguel Grau“. Seit 2015, als wir mit den Cafetaleros Kontakt aufnahmen, ist viel passiert. Wir haben sie für die Natur sensibilisiert, ihnen aufgezeigt, dass sich nur beste Qualität gut verkauft.

Wir haben sie geschult und ihren Ehrgeiz geweckt, sie auf Liefertreue eingeschworen und ihnen das Geld gegeben, das sie wirklich für ihre Arbeit verdienen. Jetzt sind sie an dem Punkt angelangt, dass sie eine eigene Rösterei bauen wollen, um ihren Kaffe auch selbst in Peru zu vermarkten. Das Geschäft mit dem Kaffeekirschentee soll ebenfalls angekurbelt werden.

So wurde es notwendig, eine neue Organisation zu gründen, der sämtliche Kaffeebauern wie bisher angehören: Cooperativa Agraria Cafetalero Idustiral Satinaki, kurz: CACI SATINAKI

Der Begriff kommt aus der Ashaninka Sprache und bedeutet in etwa „der Fluss, der die Tiefe der Berge im Dschungel durchquert“.

 

 

Unser Ziel

Wir wollen den besten Kaffee Perus erzeugen.
Dann sind unsere Kunden zufrieden und den Kaffeebauern geht es gut

So einfach, so schwierig umzusetzen

Als wir 2012 den ersten Kontakt zur Cooperative aufnahmen, lag durch eine Kaffeekrankheit (Kaffee-Rost) das Geschäft am Boden. Überproduktion und der Verfall der Kaffeepreise taten ihr übriges. Die Cafetaleros in Miguel Grau ernteten alles was noch am Strauch hing und verkauften es an große Abnehmer zu Schleuderpreisen.
Mit dem Ergebnis, dass die Familien an den Rand ihrer Existenz gebracht wurden.

Wir machten ihnen klar, dass nur durch höchste Qualität auch Höchstpreise zu erzielen sind. Seit 2013 gehört der deutsche Manager Michael Scherff der Asosciacion Miguel Grau an und wurde schon bald zum „Gerente“ (Manager) ernannt. Durch sein persönliches Engagement und seine regelmäßige Präsenz vor Ort garantiert er für die gleichbleibend hohe Qualität des Kaffees und die absolute Liefertreue.
Der Kaffee wird nach Qualität bezahlt und muss gleichbleibend höchste Ansprüche erfüllen.

Kommunikation

Die Präsenz vor Ort ist genauso wichtig, wie die Kommunikation mit den Handelspartnern in Deutschland. Hier ist Walter Knauer für den Vertrieb verantwortlich.
Der „kurze Weg“ von Deutschland nach Peru über die neuen Medien und die schnelle Rückmeldung der Röster hierzulande, ermöglicht den Bauern, sich besser zu entwickeln und auf die gestiegenen Anforderungen zu reagieren.

Schulung:
Durch Schulung und Aufklärung der Bauern schaffen wir langfristige Handelsbeziehungen, fordern und fördern sie.

Bio-zertifiziert seit 2016:
Wir achten darauf, dass die Grundsätze für ökologischen nachhaltigen Kaffeeanbau befolgt werden, z.B. durch Bio-Düngung.